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Krieg der Runen - Das Buch Belegat 13.-16.7.17

Die Greifenschule hörte von einer neu entdeckten Insel voller Ressourcen, Schätze und Aufgaben. In der Hoffnung kostbare Erze für die eigene Schmiede und lukrative Jagdaufträge zu erhalten, besuchten sie die Insel Truul. Viel Monster zu jagen fanden Sie nicht - aber neben einigen Mineralien einige magische Runen und viele alte und neue Freunde. So trafen sie auf Konrad von Tannhauser, bekannt aus der Leuenmark, der Valerian viele Geheimnisse anvertraute und so eine bestehende Freundschaft festigte. Es waren auch dort Luisa Royov, die Magierin, mitsamt Leibwache Diethelm. Sie lernten den einfachen Mann Franz und dessen Aufseher den imperialen Interrogator Richard von Rabenwacht kennen. Zu Ihnen gesellte sich die Halbelfe Selene, die sich mit ihren magischen Kräften aufopfernd um die Truppe kümmerte. Auch das Wolfsmädchen Ria lernte die Hexer lieben und willigte ein, einer Einladung nach Kaer Iwhaell zu folgen. Neben unzähligen Gefechten mit wahnsinnigen Kultisten gab es auch viel Dramatik Gruppenintern: Es entwickelten sich einige Zwistigkeiten der Greifenschule untereinander, die aber zum Glück vor Abreise auf Ludwigs Schiff, der "Funkenflug" wieder beigelegt werden konnten. Wim wurde am Vorabend der Abreise feierlich zum Hexerlehrling ernannt und leistete seinen Eid auf den Hexerkodex. Raziel gewann (wieder einmal) das Turnier mit sauberem, fairem Können. Sebastian war fleißig am Sammeln von Informationen und magischen Runen Truuls. Valerian hielt ein Hexertraining ab und war neben Raziel einer der entscheidenden Duellanten im Endkampf gegen die Sektenkultisten. Mei kümmerte sich liebevoll um das leibliche Wohl der Gruppe und war noch wegen Novigrads Ereignissen stark in sich gekehrt. Raaga hat sich herzhaft mit den Sektenspinnern geschlagen und Heskor wortwörtlich Köpfe von den Kultistenrümpfen abgerissen.